20. Januar 2020
International Congress Berlin
Farm & Food 4.0

Kategorie: Sustainable Future

19. November 2019

Es weht ein Wind aus den vereinigten Staaten zu uns nach Europa. Schon in den 70ern prägte der Landwirt Robert Rodale den Begriff „regenerative organic farming“ um sich von der Idee der rein „nachhaltige Landwirtschaft“ abzugrenzen. Seitdem haben Pioniere wie Gabe Brown, Joel Salatin und Dr. Elaine Ingham die Bewegung maßgeblich geprägt. Dieser Beitrag beleuchtet die Regnerative Landwirtschaft in Deutschland. Zu Wort kommen Benedikt Bösel, Referent der Session zum Thema sowie weitere Landwirte und Experten.

Zum Artikel

30. Oktober 2019

Die bundesweiten Demonstrationen von Bauern Ende Oktober lieferten neues Futter für die Debatte um die Definition von Landwirtschaft und deren Deutungshoheit. Wer darf bestimmen? Wer entscheidet, was getan wird? Hier und da wurden neben Schuldzuweisungen und Vorwürfen auch vorausschauende Stimmen laut. "Unser Anliegen ist es, dass die Politik und verantwortliche NGOs mit uns in den Dialog treten und nicht über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen treffen, die nicht praktikabel sind oder am Ziel vorbeischießen", erklärte die Agrargenossenschaft Trebbin in im Netzwerk Facebook veröffentlichten einem Statement. "(...) Die permanente negative Stimmungsmache belastet uns als Menschen und schürt Ärger und Frustration im Berufsstand." Dr. Rolf Sommer fordert im Interview mit Farm & Food ebenfalls den Beginn eines gemeinsamen Dialoges.

Zum Artikel

25. Oktober 2019

Benedikt Bösel, Mitglied im Farm & Food-Beirat sowie Speaker auf dem kommenden Kongress, traf unseren Mediapartner AgFunderNews zum Gespräch. AFN sprach mit dem Quereinsteiger-Landwirt über Vernetzung in der deutschen Landwirtschaft und das Bestreben, regenerative Landwirtschaft voran zu bringen. Bösel organisiert dazu Workshops mit internationaler Besetzung auf seinem Gut bei Berlin.

Zum Artikel

24. Juni 2019

Das "Bedürfnis" nach Fleisch haben wir uns selbst eingebrockt. Fleisch, bzw. der alltägliche, günstige Konsum von Schinken, Würstchen, Braten & Co, ist noch vor dem Auto ein Statussymbol geworden. Ein Symbol für Wohlstand. Nach den zwei Weltkriegen wollten wir nicht mehr darben. Bockwurst und Butter an jedem Tag und bitte billig. Um diesen vermeintlichen Bedarf und dessen Selbstverständlichkeit gewordene Erfüllung zu überwinden (und nebenbei die Klimakrise abzuwenden), braucht es neues Vokabular.

Zum Artikel

07. März 2019

Professor Mark Post stellte 2013 den ersten Burger aus Zellkulturen vor. Dessen Herstellung 230.000 Euro kostete. Seitdem gründeten sich zahlreiche Start-ups im Bereich der Erzeugung von Fleisch aus Zellkulturen. Letzter Höhepunkt war die Präsentation des erstens In-vitro-Steaks mit dreidimensionaler Struktur durch das israelische Unternehmen Aleph Farms im Dezember 2018. Was sich jetzt noch mehr als seltsam anhört, könnte schon bald auf dem Teller landen. Ein passendes Thema also für die Farm & Food 2019. Didier Toubia, Geschäftsführer und Mitgründer von ALEPH FARMS, stellte in seinem Vortrag die verwendete Technologie, die Zeitachse zur Markteinführung und den geplanten Marktpreis seines Clean Meats vor. Die Technologie zur Erzeugung stammt aus der Humanmedizin.

Zum Artikel

20. Februar 2019

Wer über die digitale Zukunft des Agrar- und Foodbereiches sprechen möchte, kommt nicht umhin eine Bestandsaufnahme zu machen: Was ist der tatsächliche Mehrwert der digitalen Landwirtschaft? Welche Versprechen haben sich erfüllt? Vor welchen Herausfordrungen stehen wir künftig? Wir müssen uns damit auseinandersetzen, aber "w­ir sind auf dem Holzweg" sagte Michael Horsch, Gründer und Geschäftsführer des Landmaschinenherstellers HORSCH Maschinen.

Zum Artikel

Unsere Partner 2020

Partner

Premium

Superior

Partner

Medienpartner

Förderer