Farm & Food 4.0
International Congress Berlin
Farm & Food 4.0

Kategorie: Digitalisierung

09. Januar 2019

Maximilian von Löbbecke hat die Konferenz Farm&Food 4.0 2016 ins Leben gerufen und 2017 die inhaltliche Leitung und Gesamtverantwortung an den Deutschen Bauernverlag übergeben. Wie sieht er den aktuellen Stand der Digitalisierung in Agri- und Food-Business? Welche Herausforderungen gibt es auf Produzenten- und Konsumentenseite? Im Interview gab er uns dazu einige Einschätzungen.

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Die Ursprünge von Arla Foods gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Um 1880 schlossen sich erste Milchbauern in Dänemark und Schweden zu kleinen Gruppen zusammen. Daraus entstand die mittlerweile weltweit größte Molkereigenossenschaft, die seit 2001 auch in Deutschland und Großbritannien beheimatet ist. Markus Mühleisen verantwortet seit März 2018 als Geschäftsführer und Group Vice President Germany das Geschäft von Arla Foods in Deutschland. Er ist einer der hochrangigen Sprecher auf der Farm & Food 4.0 in Berlin und gab uns vorab einige Einblicke in die Digital-Strategien des Unternehmens.

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08. Januar 2019

Das Leibniz Institute for Agricultural Engineering and Bioeconomy e.V. (ATB) in Potsdam erforscht die Schnittstelle von biologischen und technischen Systemen in Landwirtschaft und Ernährung. Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien entwickelt als Head of Department Engineering for Crop Production mit ihrem Team neue Techniken und Verfahren für eine nachhaltige, ressourcenschonende Erzeugung pflanzlicher Produkte. Farm & Food 4.0 sprach mit ihr darüber, wie eine nachhaltige Landwirtschaft aussehen kann – und welche Rolle digitale Methoden dabei spielen können.

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An der Universität Bonn lehrt Prof. Dr. Stefanie Bröring Agribusiness Management, Technologie- und Innovationsmanagement. In ihrer Keynote auf der Konferenz Farm & Food 4.0 in Berlin (21. Januar 2019) geht sie auf disruptive Technologien, neue Geschäftsmodelle und das AgriFood System der Zukunft ein. Wir sprachen mit ihr im Vorfeld darüber, wie Unternehmen den “Kodak-Moment” vermeiden können.

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13. August 2018

Stallanlagen, die bei Fehlfunktionen Alarm schlagen und die Landwirte auf dem Handy informieren, sind keine Neuheit mehr. Das gilt ebenso für Sensoren, die allerhand Daten über Nutztiere oder direkt von ihnen erheben und den Tierhaltern damit die Beurteilung der Tiergesundheit erleichtern. Auf Basis erhobener Daten Entscheidungen treffen und aktiv werden, das war und ist bisher noch jenen Menschen vorbehalten, die die Tiere halten.

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