Farm & Food 4.0
International Congress Berlin
Farm & Food 4.0

Kategorie: Science

20. August 2020

Der internationale Kongress Farm & Food 4.0 am 18. Januar 2021 in Berlin wird nicht stattfinden. Angesichts der weltweiten Ausnahmesituation durch die Coronavirus-Pandemie lässt sich ein inspirierendes Event der Land- und Ernährungswirtschaft für unsere Partner und Gäste nicht in angemessener Form durchführen. Unser Kongress lebt von den persönlichen Begegnungen, dem gemeinsamen Spüren einer möglichen Zukunft, deswegen orientieren wir uns neu.

Zum Artikel

16. Juli 2020

Nachdem der Ideenwettbewerb Bodenschmiede erfolgreich beendet ist, arbeitet Farm & Food weiter daran, ihr Netzwerk auszuweiten: Um den eingereichten Ideen sowie dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, einen steten Wissenstransfer zwischen den Stakeholdern der Kette von Farm to Fork zu ermöglichen. Mit dem Campus Soest der FH Südwestfalen arbeitet Farm & Food nun im Rahmen eines Forschungsprojektes zu Start-Ups in der Landwirtschaft zusammen. 

Zum Artikel

04. Juni 2020

Seit Tausenden von Jahren konzentriert sich die Pflanzenzüchtung auf einjährige Pflanzenkulturen. Zunächst pflanzten die Bauern Gräser an, die ihren wilden Verwandten sehr ähnlich waren. Durch Kreuzung und Selektion konnten die Ernten gesteigert und mehr Menschen ernährt werden. Der Anbau von Mais, Weizen und Reis verbreitete sich über die ganze Welt. Überall entwickelte sich der Rhythmus der Landwirtschaft gleich, die Aussaat beginnt im Frühjahr und die Ernte findet im Herbst statt. Das ist allerdings nicht der Rhythmus, den die Natur vorgibt. Die Mehrheit der Wildpflanzen ist mehrjährig, sie sind für ein funktionierendes Ökosystem verantwortlich und sorgen mit ihrem Wurzelsystem und ihrer Biomasse für Stabilität und Vielfalt in der Natur. Mehrjährige Pflanzen stehen deswegen im Fokus von Wissenschaft und Landwirtschaft.

Zum Artikel

09. Oktober 2019

Autos ersetzten Pferde, Erdöl ersetzte die Wale, Traktoren ersetzten Ochsen, Telekommunikation ersetzte die Brieftauben, Fermentation ersetzte Kühe und Schweine für die Insulinproduktion. Und trotz seiner vielen Mängel nimmt Kunststoff dem Leder weiterhin Marktanteile weg. Wo immer wir hinschauen, haben die Menschen konsequent Technologien entwickelt, die ihre tierischen Vorgänger übertreffen. Unser Essen könnte als nächstes dran sein.

Zum Artikel

05. Juni 2019

Wir müssen Technologien wie CRISPR sorgfältig einsetzen, sagt Ruud van den Bulk, Universität Wageningen, im Interview mit Farm and Food 4.0. Unternehmen und Institute schauen in diesen Tagen nach Brüssel. Forscher und Entwickler erwarten, dass das nächste Europäische Parlament die Genforschung und die Anwendung ihrer Resultate etwas erleichtert.

Zum Artikel

07. März 2019

Professor Mark Post stellte 2013 den ersten Burger aus Zellkulturen vor. Dessen Herstellung 230.000 Euro kostete. Seitdem gründeten sich zahlreiche Start-ups im Bereich der Erzeugung von Fleisch aus Zellkulturen. Letzter Höhepunkt war die Präsentation des erstens In-vitro-Steaks mit dreidimensionaler Struktur durch das israelische Unternehmen Aleph Farms im Dezember 2018. Was sich jetzt noch mehr als seltsam anhört, könnte schon bald auf dem Teller landen. Ein passendes Thema also für die Farm & Food 2019. Didier Toubia, Geschäftsführer und Mitgründer von ALEPH FARMS, stellte in seinem Vortrag die verwendete Technologie, die Zeitachse zur Markteinführung und den geplanten Marktpreis seines Clean Meats vor. Die Technologie zur Erzeugung stammt aus der Humanmedizin.

Zum Artikel

09. Januar 2019

Wenn sich drei junge Hamburger Stadtimker zusammentun, um etwas gegen die Bienen-Krise zu tun, dann spielt die Digitalisierung dabei natürlich eine große Rolle. Das Startup BEEsharing bringt Imker und Erzeuger zusammen und bietet über eine digitale Plattform Bestäubungsdienstleistungen an. Wie das genau funktioniert und warum es eine gute Idee ist, darüber sprachen wir mit dem Mitgründer und Bestäubungsimker Nils Gerber.

Zum Artikel

08. Januar 2019

Das Leibniz Institute for Agricultural Engineering and Bioeconomy e.V. (ATB) in Potsdam erforscht die Schnittstelle von biologischen und technischen Systemen in Landwirtschaft und Ernährung. Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien entwickelt als Head of Department Engineering for Crop Production mit ihrem Team neue Techniken und Verfahren für eine nachhaltige, ressourcenschonende Erzeugung pflanzlicher Produkte. Farm & Food 4.0 sprach mit ihr darüber, wie eine nachhaltige Landwirtschaft aussehen kann – und welche Rolle digitale Methoden dabei spielen können.

Zum Artikel

12. Dezember 2018

An der Universität Bonn lehrt Prof. Dr. Stefanie Bröring Agribusiness Management, Technologie- und Innovationsmanagement. In ihrer Keynote auf der Konferenz Farm & Food 4.0 in Berlin (21. Januar 2019) geht sie auf disruptive Technologien, neue Geschäftsmodelle und das AgriFood System der Zukunft ein. Wir sprachen mit ihr im Vorfeld darüber, wie Unternehmen den “Kodak-Moment” vermeiden können.

Zum Artikel

Unsere Partner 2020

Partner

Premium

Superior

Partner

Medienpartner

Förderer