Farm & Food 4.0
International Congress Berlin
Farm & Food 4.0

Kategorie: Landwirtschaft

15. Juni 2020

Das Start-Up Farmisnect bietet mit am Betrieb produziertem Insektenmehl Landwirten eine Lösung, regionale organische Rückstände zur Produktion von Insektenlarven zu verwenden. Diese können anstelle von importiertem Soja- oder Fischmehl als Proteinfuttermittel an die Nutztiere verfüttert werden. Während des Live-Pitchs im Juni 2020 hatten Jury und Zuschauer Gelegenheit, den Finalisten Fragen zu stellen. Da längst nicht alle Nachfragen live beantwortet werden konnten, baten wir die Finalisten im Nachgang um weitere Informationen. Im Folgenden finden Sie das Live Pitch-Video sowie die Antworten von Mitgründer und CEO Thomas Kuehn.

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Das Warenkonzept der Fieldeye GmbH war eine von sieben eingereichten Ideen, die es ins Finale des Ideenwettbewerbs Bodenschmiede schafften. Das Konzept zur Ertragsbeteiligung integriert die Kosten der landwirtschaftlichen Produktion in die Wertschöpfungskette. Ziel ist, dass der Preis des produzierten Rohstoffes mit dem Preis des Endprodukts in einer vertraglich geregelten Relation steht. Während des Live-Pitchs im Juni 2020 hatten Jury und Zuschauer Gelegenheit, den Finalisten Fragen zu stellen. Da längst nicht alle Nachfragen live beantwortet werden konnten, baten wir die Finalisten im Nachgang um weitere Informationen. Im Folgenden lesen Sie die Antworten von Felix Rudolph.

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12. Juni 2020

Die System des Start-Ups HAIP war eine von sieben eingereichten Ideen, die es ins Finale des Ideenwettbewerbs Bodenschmiede schafften. Das System wertet Daten aus Kamera und Drohnen aus, um Symptome von Pflanzenstress auf dem Feld zu erkennen, bevor sie für das menschliche Auge sichtbar werden. Während des Live-Pitchs im Juni 2020 hatten Jury und Zuschauer Gelegenheit, den Finalisten Fragen zu stellen. Da längst nicht alle Nachfragen live beantwortet werden konnten, baten wir die Finalisten im Nachgang um weitere Informationen. Im Folgenden lesen Sie die Antworten von Mitgründer und CEO Tobias Kreklow.

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Die Mähseparator-Technologie war eine von sieben eingereichten Ideen, die es ins Finale des Ideenwettbewerbs Bodenschmiede schafften. Ziel dieser Weietrentwicklung klassischer Mähdrescher soll es sein, die Strohbewegung so gering wie möglich zu halten und im optimalen Fall bereits vor dem eigentlichen Druschprozess eine Trennung der Haupt- und Nebenernteprodukte zu erzielen. Dadurch wird eine optimale Lösung zur Strohverteilung geschaffen. Während des Live-Pitchs im Juni 2020 hatten Jury und Zuschauer Gelegenheit, den Finalisten Fragen zu stellen. Da längst nicht alle Nachfragen live beantwortet werden konnten, baten wir die Finalisten im Nachgang um weitere Informationen. Im Folgenden lesen Sie die Antworten von Philipp Flierl.

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Die selektive Unkrautvernichtung war eine von sieben eingereichten Ideen, die es ins Finale des Ideenwettbewerbs Bodenschmiede schafften. Während eines Live-Pitchs im Juni 2020 hatten Jury und Zuschauer Gelegenheit, den Finalisten Fragen zu stellen. Da längst nicht alle Nachfragen live beantwortet werden konnten, baten wir die Finalisten im Nachgang um weitere Informationen. Im Folgenden finden Sie das Pitchvideo sowie Sie die Antworten von Entwickler Marco Landis.

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Die Studenten der FH Oberösterreich Campus Wels haben ein Anbauverfahren zur Zwischensaat (Relay Intercropping) entwickelt, in welchem eine Sommerung in eine bestehende Winterung als eine Art „Untersaat“ angelegt wird. Ziel ist, das ökonomische und ökologische Potential des Mischanbaus von Getreide und Soja – (oder anderen Pflanzenpartnern) auszunutzen. Mit dieser Idee konnten sie sich beim Bodenschmiede Live-Pitch durchsetzen. Während des Live-Pitchs im Juni 2020 hatten Jury und Zuschauer Gelegenheit, den Finalisten Fragen zu stellen. Da längst nicht alle Nachfragen live beantwortet werden konnten, baten wir die Finalisten im Nachgang um weitere Informationen.

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04. Juni 2020

Seit Tausenden von Jahren konzentriert sich die Pflanzenzüchtung auf einjährige Pflanzenkulturen. Zunächst pflanzten die Bauern Gräser an, die ihren wilden Verwandten sehr ähnlich waren. Durch Kreuzung und Selektion konnten die Ernten gesteigert und mehr Menschen ernährt werden. Der Anbau von Mais, Weizen und Reis verbreitete sich über die ganze Welt. Überall entwickelte sich der Rhythmus der Landwirtschaft gleich, die Aussaat beginnt im Frühjahr und die Ernte findet im Herbst statt. Das ist allerdings nicht der Rhythmus, den die Natur vorgibt. Die Mehrheit der Wildpflanzen ist mehrjährig, sie sind für ein funktionierendes Ökosystem verantwortlich und sorgen mit ihrem Wurzelsystem und ihrer Biomasse für Stabilität und Vielfalt in der Natur. Mehrjährige Pflanzen stehen deswegen im Fokus von Wissenschaft und Landwirtschaft.

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Zur Zeit setzen viele Veranstalter auf Onlneevents. Auch Farm & Food prüft Alternativen zum Event in Berlin und wälzt neue Ideen. Die diesjährige One, eine internationale Veranstaltung mit Tausenden von Teilnehmern, die noch im letzten Jahr in Kentucky stattfand - ist in diesem Mai online gegangen. Die Entscheidung sei eher kurzfristig gewesen, sagt Alltechs CEO, Mark Lyons. Der Projektleiter von Farm & Food, Matthias Lech, setzte sich mit Lyons zusammen, natürlich während eines Online-Gesprächs, um darüber zu diskutieren, wie wir es unseren Communities ermöglichen können, neue Ideen auszutauschen, brennende Fragen zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen: Trotzdem wir vor Laptops und Smartphones sitzen, anstatt in Konferenzsälen und Foyers.

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03. Juni 2020

Daniel Töppe ist Landwirt und als solcher Mitglied des Bodenschmiede-Gremiums: Gemeinsam mit sieben weiteren VerterterInnen aus dem Agrifood-Bereich hat er die Einreichungen zum Ideenwettbewerb Bodenschmiede bewertet und sieben FinalistInnen bestimmt. Im Interview mit Farm & Food spricht er über Chancen des Wettbewerbs und darüber, was es braucht, um mit gesunden Böden gute Ernährung sicher zu stellen.

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25. Mai 2020

Das Start-Up IrrigationNets will in der Wüste großflächig winddurchlässige, mit Salzwasser oder Meerwasser getränkte Kunststoffnetze spannen und so dem Klimawandel entgegenwirken, Felder bewässern und Solaranlagen kühlen. Beispielsweise für Regionen, in denen nur versalzenes Grundwasser verfügbar ist, ist diese Technik interessant. Gründer Volker Korrmann widmet sich in diesem Gastbeitrag der Frage, wie sich neue Technik finanzieren lässt.

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20. April 2020

Klimatische Extreme und sinkende Bodenfruchtbarkeit rücken die Bodengesundheit in den Fokus der landwirtschaftlichen Praktiken. Ohne gesunden Boden keine gesunden Lebensmittel, da sind sich viele einig. Somit spielt die Bodengesundheit für Lebensmittelfirmen eine steigende Rolle. Dr. Johannes Knubben, Agrarmanager bei HiPP GmbH & Co., berichtet über die Herausforderungen eines Lebensmittelproduzenten im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit, Innovation und Qualitätsmanagement. Knubben ist Mitglied des Gremiums unseres Ideenwettbewerbs Bodenschmiede.

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